Ein Wochenende der kurzen Besuche

Einen kurzen Besuch hatten wir von Fr-Sa von unserer lieben Schwester und Schwägerin Heidi. Mit ihr zusammen konnten wir kurze, aber dennoch intensive Erlebnisse erfahren. Wie beispielsweise im Haus Sanssouci, das wir beide vor ca. 2 Wochen das letzte Mal sahen und Heidi seit der Hochzeit erstmalig wieder.

Haus Sanssouci am Wannsee

Haus Sanssouci am Wannsee

Für interessierte Leser, wir hatten 3x jeweils ein Fischgericht, das sehr lecker war.

Wir wurden im Haus warm begrüßt und man wußte noch wer wir beide waren. Man fragte gleich, ob wir unser Lieblingsgetränk den Hollen Krachel haben möchten. Ja, auch im Winter schmeckt dieser.

Morgens waren Gela und Heidi noch in Berlin shoppen, was Heidi’s Mann etwas schockierte. (zumindest das Ergebnis davon)

Samstags zog es uns in das Literatur-Cafe, welches einige unserer Gäste ebenfalls schon kennenlernen durften. Wer es noch nicht kennt, erinnert uns gerne daran. Es ist genauso empfehlenswert, wie unser Lieblingskonditor (wobei hier die Kuchen selbstverständlich besser sind).

In der nächsten Zeit (im Laufe des Jahres) erwarten uns immer wieder einige weitere Tee-Zeremonien in Berlin. Allerdings immer an neuen Orten (vom japanischen Garten bis hin zu einigen Hotels, die dies anbieten). Worauf freuen wir uns noch? Hier wäre ein Sinfonie-Abend erwähnenswert, der zeitlich allerdings nach Gela’s Geburtstag liegt.

Wir wünschen euch eine schöne Woche!

Ein Samstag in Berlin – Regen, Regen, Regen

Der Tag beginnt regnerisch. Das macht Freude und es motiviert für den Rest des Wochenendes. Naja, vielleicht ändert es sich ja noch. Hoffentlich spätestens heute Abend, wenn wir zu einer Freiland-Geburtstagsfeier von Max gehen (Kollege von Mo). Notfalls hat er eine Plane, aber wenn wir von Schlamm oder zumindest nasser Erde umzingelt sind, wird dies lustig.

Gestern ist unser Sofa gekommen. Genauso wie der Schreibtisch, etwas anders, als wir in Erinnerung hatten. Genauso wie bei dem neuen Schreibtisch, Liebe auf den zweiten Blick. Hierzu mussten wir unsere Möbel etwas anders stellen und das Zimmer etwas umgestalten, um einen harmonischen Eindruck zu erzeugen. Dieser ist uns Schlussendlich, so meinen wir, gelungen.

Gestern Abend haben wir es uns gut gehen lassen. Nach einer kleinen Fahrrad Tour durch Berlin sind wir im schönen Literatur-Café hängen geblieben. Im Anschluss waren wir im Kino (Karten haben wir rechtzeitig vorher besorgt).

UPDATE: Es wechselt zwischen Sonnenschein und Regen, mehrmals täglich, man kann sich nicht auf das eine von beiden einstellen.