Kaffee-Kultur – eine Odyssee

Wie versprochen, einige Bilder unserer Reise durch Kaffees aus Wien und Budapest.

Eine kleine Liebe habe ich im „Einspänner“ gefunden. Das ist ein Espresso mit Sahne – schmeckt wirklich hervorragend, finde ich.

Sachertorte im Cafe Demel

Sachertorte im Cafe Demel

Ebenfalls im Cafe Demel genossen wurde folgende leckere Mehlspeise, wie man in Österreich sagt.

Mohr im Hemd

Mohr im Hemd mit Schokoladensoße und Früchtchen Physalis

Esterhazytorte

Esterhazy Torte

Und wie im Anfang schon erwähnt, der leckere Einspänner. Wenn ihr das auch genießen wollt, gebe ich euch den Tipp einen Espresso mit Sahne zu bestellen. Auf diese Weise bekommt ihr annähernd den Einspänner, überall dort wo man ihn nicht kennt.

Einspänner Doppelter Espresso mit Sahne

Einspänner Doppelter Espresso mit Sahne

PS: Das hier ist nur eine Auswahl. Wir waren in mehr Cafes und haben weitere Kuchen und Torten genossen. Allerdings haben uns die ungarischen Torten nicht so wirklich gut geschmeckt. Hier ist eher der Palatschinken der ungarischer Süßspeisen-Klassiker.

Rückkehr zum Herbst

Unsere sonnigen Tage im Urlaub sind gezählt und nun sind wir seit kurzem wieder hier. Auf halber Strecke fing es an zu regnen und dabei blieb es. Unglaublich aber seit der Fahrt regnet es fast ununterbrochen. Vermutlich ist dies das Ende des Sommers und der nasse, kalte Herbst beginnt. Na toll …

Wien und Budapest waren unsere Reisehöhepunkte. Natürlich haben wir noch viel mehr gesehen, so viel, dass man es alles gar nicht in Worte fassen kann. Das erzählen wir euch lieber persönlich, sonst wird das hier zu lang 😉

Wir haben neben Erfahrungen ein paar sinnvolle Dinge gekauft und mitgebracht. Eigentlich sind die meisten davon noch nicht mal für uns selbst. Und dann sage noch mal jemand, dass wir nicht an andere denken würden.

Ein negatives Erlebnis im Urlaub: in Ungarn gibt es selten gute Kuchen. Irgendwie ist die Sahne, die sie verwenden total komisch, klebrig und süß. Kein Vergleich zu Wien, Österreich und Deutschland. Umso mehr freuten wir uns auch wieder auf die Rückkehr, die wir in unserem Lieblingskaffee gestern genossen haben. Ein zweites unangenehmens Erlebnis war mit der einheimischen Polizei, die uns angehalten hat. Die war total unfreundlich und schon fast beleidigend. (nein, wir waren nicht zu schnell)

Vorerst einmal ein Bild von unserer Reise. In Budapest, im Rücken von uns sieht man die Fischerbastei. Und wir selbst schauen direkt auf das Parlament und in die Kamera.

In Budapest: Im Rücken von uns die Fischerbastei

Kaum zurück beginnen wieder unsere Aufgaben, unvermeidlich. Man kann ja nicht nur Urlaub haben und spätestens wenn das Urlaubsgeld weg ist, kommt man zwangsläufig wieder „zurück“.

Auf Reisen jenseits von Wien

Die Fortsetzung unser Reise hat uns nach Ungarn geführt. Wir sind nach unserem Wienaufenthalt in Wien nach Ungarn weitergefahren. Die Reise ist doch etwas anstrengender als anfangs gedacht und Reisestrapazen sind nicht weg zu diskutieren. (bitte keine Sorgen machen, so schlimm ist es dann auch nicht)

In Ungarn erleben wir nicht nur kulinarische Höhepunkte, sondern auch historische Höhepunkte des Landes. Wir haben uns bis jetzt einige typisch ungarische Sehenswürdigkeiten angeschaut.

Die folgenden Ziele haben wir noch nicht gesehen, stehen aber auf unserem Wunschplan. Hierzu gehört Pécs und Budapest. Die Reiseführer sprechen für beide Ziele von zwei sehenswerten Städten.

Zum Glück haben wir hier Internet via UMTS, sonst könnten wir z.B. diesen Blogartikel nicht schreiben 😉 Allen anderen, die nicht auf Reisen sein können wünschen wir eine schöne Zeit.

Reisezeit

Bald heißt es für uns wieder Reisezeit. Letzte Woche waren wir noch ziemlich angeschlagen, sind jetzt aber sehr froh, dass wir unsere Reise ohne Erkältung antreten werden. Demnächst werden wir für zwei Wochen die Großstadt verlassen. Auf dem Weg nach Ungarn/Hévíz werden wir in der Hauptstadt Wien einen kleinen Zwischenstopp einlegen und dort Mo´s Trauzeugen Alex besuchen. Alex wohnt auch erst seit kurzem in der österreichischen Hauptstadt und musste aufgrund seiner Arbeit dorthin ziehen. Wir freuen uns schon sehr, ihn dort treffen zu können und gemeinsam das schöne Wien zu sehen.

Bis jetzt wissen wir noch nicht so genau, was wir uns dort konkret anschauen werden, zumal wir ja schon einmal dort waren, aber eines wissen wir bereits jetzt. Unser Besuch gilt auf jeden Fall dem Kaffeehaus Demel am Kohlmarkt 14. Dann wird es auch für uns heißen: „Haben schon gewählt?“ Natürlich werden wir bei dieser Frage genau wisssen, was wir bestellen werden. Was könnte es anderes sein als ein gutes Stück von der Original Sacher-Torte! Bestimmt werden wir Euch auch ein Foto von der berühmtesten Schokoladentorte der Welt mitbringen!! Unsere Weiterfahrt geht dann am Wochenende Richtung Hévíz, einem bekannten, ungarischen Kurort. Dort werden wir uns zusammen mit unseren Eltern in den heißen Thermalquellen verwöhnen lassen. Wir freuen uns schon sehr und sind auf das Wetter dort gespannt.

Frühling lässt sein blaues Band …

Der Frühling zieht mit mehr oder weniger tosenden Gewalten ein und man hört ihn bereits von weiten her … oder waren es die lauten Nieser, die unter Pollen-Flugalarm leiden? So genau weiß man dies leider nicht 😉
Nur wahre Kenner kennen die Kennzahlen und merken den Unterschied!

Im Folgenden zeigen wir einige Bilder, die in letzter Zeit zum Thema Frühling entstanden sind:

Frühling 2010

Frühling 2010

Kirschblüte in Deutschland (nicht Japan!)

Kirschblüte in Deutschland (nicht Japan!)

In unserer kurzen Urlaubsphase, die Ostern begann und nun leider wieder endet, hatten wir unsere Schwester und Schwägerin Heidi und natürlich dem Weserbergland einen Besuch geschenkt. Wie jedes Mal ist die Zeit rar und man kann nicht alles schaffen, was man sich vornimmt. Trotzdem haben wir es zumindest einige Male geschafft köstlichen Kuchen zu genießen. Ja, es gibt Beweisfotos!

Köstliche Mohn Himbeertorte

Köstliche Mohn Himbeertorte

Wir beide sind Fans von klassischer Musik und mittlerweile auch Besitzer einer Operncard. Die Staatsoper Berlin (Unter den Linden) wird ja leider für veranschlagte ca. 3 Jahre die Türen schließen und für diese Zeit in einer Ausweich-Location ein. Dieser Ort ist das Schiller Theater, das eigens hierfür fast zwei Jahre lang umgebaut wurde. Das vorrübergehende Ende ist ja bereits Anfang Juni 2010. Für uns ist das Grund genug unsere Zeit bis dahin gut zu planen. An unserem ersten Abend, den wir zurück sind, haben wir 5 kostbare Ereignisse, klassischen Hochgenusses, von April bis Juni gebucht und damit gleich Nägel mit Köpfen gemacht. Unser Kalender hat sich hierdurch mit einigen Highlights gefüllt auf die wir uns im Vorfeld schon freuen können. Genauere Infos geben wir -schwärmender Weise- bekannt, wenn der jeweilige Stichtag gekommen ist.

Die Besitzerin einer Pension in Wien, bei welcher wir in unseren Wien-Tagen wohnten kam uns hierbei in lebhafte Erinnerung. Sie bezeichnete die Oper in Wien als ihr Zweites Zuhause. Im übertragenen Sinne könnte dies für uns und Berlin ebenfalls zutreffen.